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» News
Montag 20. 02. 2012
Erscheinungstermin für X-Box 360 und der PS3 ist der 03.05.2012
Der Termin für den PC ist noch offen. |
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Montag 20. 02. 2012

"Etwas ganz besonderes" soll die PC-Version von Sniper Elite V2 werden. Produzent Steve Hart verriet nun, was genau sich Spieler darunter vorstellen können.
PC-Umsetzungen sind immer so eine Sache – dessen ist sich auch Sniper Elite V2-Produzent Steve Hart bewusst. In einem Interview versicherte er den Fans nun, dass die Umsetzung "etwas ganz besonderes" werden soll, anstatt nur eines lieblosen Ports: Im Gegensatz zu bisherigen PC-Titeln habe das Entwickler-Studio von Rebellion dieses mal die nötige Zeit und die nötigen Ressourcen, um das bestmögliche Ergebnis abzuliefern, so Hart.
Da Sniper Elite V2 eine IP von Rebellion selbst ist, haben die Macher die Möglichkeit, Entscheidungen zur PC-Umsetzung selbst zu treffen – anders als bei vorigen PC-Portierungen des Entwicklers. Erstmals kann das Team laut Hart Entscheidungen so treffen, wie das Studio sie für richtig hält. Das Ergebnis soll eine liebevolle Portierung werden, die der Konsolen-Version in Nichts nachsteht.
Besonders interessant in diesem Zusammenhang ist auch, dass Rerbellion die PC-Version von Sniper Elite V2 im Gegensatz zum Konsolen-Ableger selbst über Valves Online-Plattform Steam vertreiben wird. Die Playstation- und XBox-Versionen werden hingegen von Publisher 505 Games übernommen, mit denen Hart sichtlich zufrieden ist und die laut ihm im Gegensatz zu früheren Publishern verstehen, wo die Entwickler mit Sniper Elite V2 hin möchten. Anfang Mai können sich die Fans dann selbst einen Eindruck von dem Titel verschaffen – auf welcher Plattform, bleibt ihnen überlassen. |
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Mittwoch 08. 02. 2012

Kommt der Zweite Weltkrieg wieder in Mode?
Was ist ein gutes Setting für kommende Ego-Shooter? Der Produzent von Sniper Elite V2, Steve Hart glaubt fest daran, dass 2. Weltkriegsszenarien ein Revival erleben werden.
Der kommende Shooter Sniper Elite V2 aus dem Hause Rebellion spielt bekanntlich im zweiten Weltkrieg. Diese Nachricht erstaunte bei dem ersten Bekanntwerden nicht wenige Spieler. Immerhin schien es so, als sei die Welle mit den Shootern, die im 2. Weltkrieg verankert sind, gerade abgeklungen. Der Produzent von Sniper Elite V2 glaubt allerdings, dass die Szenarien in Kürze ein Revival erleben.
Als Trendsetter sieht Steve Hart Red Orchestra 2. Wörtlich sagte er jüngst in einem Interview: "Ich denke, der Markt ist wieder bereit für den Zweiten Weltkrieg. Ihr habt ja gesehen, welche Aufmerksamkeit Red Orchestra 2 bekommen hat, weil dieses mit dem WWII zweifelsohne wieder etwas frischen Wind in das Genre gebracht hat."
Doch Hart geht noch weiter, denn er glaubt, dass nach Sniper Elite V2, das im Sommer erscheinen soll, eine ganze Reihe von 2. Weltkriegs-Shootern kommt. "Unser Timing ist daher perfekt, denn die Spieler sind bereit und wir erscheinen mit dem Spiel genau rechtzeitig, noch bevor es ein weiteres WWII-Call-of-Duty gibt - was ganz sicher passieren wird.", so Hart.
Sniper Elite V2 Screenshot zur Bildergalerie von Sniper Elite V2 >>
Zwar zeigt die Musikindustrie, dass gewisse Moden und Themen nach einigen Jahren immer wieder aufgetaut und aufgewärmt werden, ob diese dann allerdings besser als die Originale sind, steht meist auf einem anderen Blatt. Die Zukunft wird zeigen, ob dies Sniper Elite V2 gelingt und ob Hart mit seiner Voraussagen Recht behält.
Quelle: www.Spieleradar.de und www.rebellion.co.uk |
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Sonntag 29. 01. 2012

Seit einigen Tagen macht eine weitere, unerfreuliche Meldung im Bereich Battlefield 3 die Runde durch diverse Webseiten und das Battlelog-Forum. Hackern eines Cheatportals ist es gelungen, gefakte Bannlisten in Umlauf zu bringen. So wurden insgesamt 150 Spieler incl. ESL-Admins vorübergehend gebannt. Betroffen waren Streamings zu GGC (Gemeinsam gegen Cheater) mit dessen Projektleiter wir gestern ein ausführliches Gespräch führen konnten. Ebenso haben wir zu später Stunde noch EA Community Manager
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an die Strippe bekommen, der uns ein paar Fragen beantwortete. Kern der Auseinandersetzung bilden zwei Interessensgruppen: Die ehrlichen Spieler und die BF-Community auf der einen, Cheatverkäufer die mit illegalen Mitteln arbeiten, auf der anderen Seite. Doch fangen wir von vorne an.
Der angebliche Vorwurf
"Spieler würden bei GGC ohne Grund gebannt werden, und ESL Admins eine bevorzugte Entbannung erfahren". Darauf lässt sich die getroffene Aussage bekannter Personen aus der Cheatszene zusammenfassen, die diese Meldung in verschiedenen Foren verbreitet haben. Stutzig muss in diesem Zusammenhang die Tatsache machen, das sich ausgerechnet Cheater, und Menschen die aus dem Verkauf von Cheats Kapital schlagen, sich zu Kämpfern für den ehrlichen Spieler aufschwingen. Es muss also mehr dahinter stecken, und hier kommen wir an den Punkt wo sich Interessen fadenscheiniger Geschäftemacher und die ehrenamtliche, offene Arbeit der Anticheat-Community überschneiden. Mit illegalen Eingriffen in den Protokollverkehr sollen hier diese Projekte diskreditiert werden. Wichtig bei diesem heißen Thema ist es bei den Fakten zu bleiben, anstatt Meldungen gewisser Personen ohne Überprüfung als News zu verkaufen. Kommen nun wir zum technischen Aspekt.
Die gefakten Bannlisten
Wie kamen diese Listen in Umlauf? Jeder Server der mit Punkbuster arbeitet streamt mit dem PBucon-Protokoll Daten. Bei Anticheat-Communitys müssen Admins ihre Server anmelden, um die zusätzlichen Dienste von GGC oder PBBans in Anspruch zunehmen. Aufnahmekriterien und Sicherheitsabfragen gibt es hier verschiedene. Mit gecrackten Serverfiles wird nun am Ende der Welt eine Maschine aufgesetzt, die sich dem Stream anschliesst. Über die Protokolle können nun Spieler-GUIDs als cheatend gestreamed werden, die zur Auswertung bei den Communitys landen. Das Problem an der Sache ist, das das Punkbuster-Protokoll nicht überprüft, ob der gemeldete Spieler online oder offline ist. So können sich die Hacker beliebig GUIDs aus den Stats aussuchen und diese in ihre gefakten Protokolle eintragen. Betroffen sein kann jeder, der ins Visier dieser Leute gerät. DICE vergibt zwar Registrierungen für die Server bei den Hostern, um gemoddete Server bei den Stats zu umgehen, aber der Stream zu Punkbuster greift darauf nicht zurück und ermöglicht das Aufsetzen mit gecrackten Files.
Abwehr der Angriffe
Schweres Sicherheitsleck bei PunkbusterWie uns Projektleiter
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von GGC mitteilte, sind ziemlich alle Fakebans erkannt und von der Liste genommen worden. Der Vorwurf, ESL-Teams würden bevorzugt behandelt, konnte nicht bewiesen werden. Falls es noch Spieler gibt die von diesem Angriff betroffen sind, können sie sich direkt an GGC wenden. Desweiteren wird versucht mit Prüf-Algorithmen diese Angriffe auszufiltern. Gemeinsam gegen Cheater schützt im Moment knapp 4000 BF3 Server mit täglich bis zu 38000 Spielern. Das Trafficaufkommen der Streams das durch die Filter geht, beläuft sich auf 150 GB pro Tag. Und die Motivation der bösen Jungs ist klar: GGC und PBBans prüfen anders als Punkbuster weitere Werte bei den Spielern ab und ermöglichen es so, mehr Cheater von den Servern zu verbannen und neue Hacks zu entdecken. Das ärgert die Cheathersteller die dadurch ihren "Undetected"-Ruf verlieren, und verunsichert Nutzer dieser Software. Es ist also kein Zufall das ehrenamtliche Communityprojekte auch in der Vergangenheit Ziel von Verleumdungskampagnen und Angriffen durch diese Personen wurden. Ziel der Battlefield-Community muss es sein, geschlossen dagegen vorzugehen, in Foren und auf Servern, um den Anschuldigungen den Wind aus den Segeln zu nehmen. Wer die Abschaltung der Streams zu GGC predigt, hat wohl den Kern dieser Auseinandersetzung falsch verstanden.
Wer muss Handeln?
Festzuhalten bleibt, das die Probleme im Ucon-Übertragungsprotokoll von Evenbalance (EB) seit 2008 bekannt sind. Es liegt primär bei EB, die viele EA-Spiele mit Punkbuster schützen, weitere Sicherheitschecks einzubauen. Denkbar wäre eine Überprüfungen der Server bei DICE und ein Abgleich der Spieler über das Battlelog-Portal. In zweiter Instanz müssen EA und DICE beim Dienstanbieter der von ihren Spielen genutzen Software Druck machen um die Kunden zu schützen. Aber auch die Anti-Cheat-Communitys müssen mit neuen Prüfverfahren diesem Problem entgegentreten. Die Angriffe haben die Diskreditierung der Anti-Cheat-Community als Ziel, deren Arbeit aber zusätzlich zu Punkbuster einen unverzichtbaren Schutz der Spieleserver darstellt. Aus diesem Grund gilt es in Zukunft weiter zusammen zu stehen. Spieler, Serveradmins und Communityprojekte dürfen sich durch diese Meldungen nicht verunsichern lassen. Unterstützt die ehrenamtlichen Projekte mit Spenden, meldet eure Server bei GGC (Gemeinsam gegen Cheater) oder PBBans an (auch der BF-Games Server wird zukünftig zu GGC streamen), zeigt Cheatern das sie bei euch nicht erwünscht sind, und übt Druck auf den Hersteller aus. Wir werden euch über dieses Thema weiter auf dem Laufenden halten, und wenn diese Geschichte eins zeigt, dann "das eine Lüge um die ganze Welt laufen kann, bevor die Wahrheit ihre Stiefel angezogen hat" (Zitat Kommandeur Mumm).
Info: Die aktuellen Punkbuster-Fehlermeldungen bei einigen Spielern ("Game disconnected: you were kicked by Punkbuster errors" haben nichts mihttp://www.donnerhuhn.de/admin.php?newst der hier dargestellten Problematik zu tun. Laut einer Battlelog-Info wird seitens DICE an diesem Problem gearbeitet.
Qulle: www.bf-games.net |
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Freitag 27. 01. 2012

In dieser Woche wurden für Elite-Mitglieder von Call of Duty: Modern Warfare 3 die beiden neuen Maps "Piazza" und "Liberation" veröffentlicht. Allerdings waren die Karten durch einen Profile-Lock an einzelne Gamertags der Xbox 360 gebunden. Wie Activision nun bekannt gab, wolle man diesen Profile-Lock mit dem nächsten Update entfernen.
Wie Robert Bowling von Infinity Ward bestätigt hat, soll der Profile-Lock von Modern Warfare 3 mit dem nächsten Update wieder entfernt werden. (5) Wie Robert Bowling von Infinity Ward bestätigt hat, soll der Profile-Lock von Modern Warfare 3 mit dem nächsten Update wieder entfernt werden. (5) Für Call of Duty: Modern Warfare 3 sind in dieser Woche mit "Piazza" und "Liberation" zwei neue Maps für den Multiplayer-Modus erschienen. Elite-Mitglieder, welche die neuen Karten heruntergeladen haben, werden jedoch festgestellt haben, dass die Maps durch einen Profile-Lock an einen Account der Xbox 360 gebunden waren. Mit dem nächsten Update möchte Activision diesen Profile-Lock aber wieder entfernen, wie Robert Bowling von Entwickler Infinity Ward nun bekannt gegeben hat. Schließlich sollen alle Modern Warfare 3-Spieler die neuen Maps auch weiterhin genießen können.
"Das war nicht von uns beabsichtigt. Wir werden so früh wie möglich ein Update veröffentlichen, das die Probleme beseitigt und euch ermöglicht, die neuen Maps weiter zu genießen", so Bowling in seiner offiziellen Stellungnahme zum Profile-Lock von Modern Warfare 3. Der Shooter ist seit dem 8. November 2011 für die Xbox 360, die PS3 und den PC erhältlich. Seitdem konnte zahlreiche Verkaufsrekorde gebrochen werden. Die Originalmeldung zum Profile-Lock von Modern Warfare 3 findet ihr auf joystiq.com.
Quelle: www.gamesaktuell.de |
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